Connect/Allgemein: Unterschied zwischen den Versionen
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== Preiskalkulationen in mention®Connect == | == Preiskalkulationen in mention®Connect == | ||
Aktuelle Version vom 2. September 2026, 10:36 Uhr
mention®Connect – Allgemein
Diese Seite enthält allgemeine Informationen zu mention®Connect, den Systemvoraussetzungen, unterstützten Shopsystemen sowie grundlegenden Einstellungen und Funktionen.
Systemvoraussetzungen
| Nr. | Thema | Mindestanforderung |
|---|---|---|
| 1 | Windows Betriebssystem (Server + Client) | Windows 10 22H2 x64 Windows Server 2016 x64 (mit Extended Support bis 2027) |
| 2 | Microsoft SQL Server | SQL Server 2016 (mit Compatibility Level 130) |
| 3 | Mention Version | mention® Warenwirtschaft v2025 |
Unterstützte Shopsysteme
- Mention®Connect - Magento Schnittstelle
- Mention®Connect - Shopware 5 Schnittstelle
- Mention®Connect - Shopware 6 Schnittstelle
- Mention®Connect - Plentymarkets 7 Schnittstelle
- Mention®Connect - eBay-Fixpreis Schnittstelle
- Mention®Connect - Euronics Schnittstelle
- Mention®Connect - Electronic Sales Schnittstelle
- CSV
Grundlagen
mention®Connect ist ein Datenaustauschprogramm zwischen Shopsystemen und der mention® Warenwirtschaft.
Die verwendeten Einstellungen werden aus dem im jeweiligen Account hinterlegten Bearbeiter bezogen und unterliegen den Einstellungen der Warenwirtschaft.
Erforderliche Bearbeiter-Einstellungen
| Einstellung | Pfad / Hinweis |
|---|---|
| Automatische Kundennummernvergabe | Voreinstellungen → Mandanten → Voreinstellungen → Allgemeines → Stammdaten |
| Standard-Kundenkategorie | Arbeitsplatz → Standardwerte → Stammdaten → „Standardkategorie neue Kunden“ |
| Bearbeiternummer | Arbeitsplatz → Standardwerte → Allgemein → „Bearbeiter“ |
| Hauptlager | Arbeitsplatz → Standardwerte → Logistik Verkauf → Hauptlager |
| Umrechnungskurse | Für die jeweilige Bestellwährung müssen Umrechnungskurse in der Warenwirtschaft hinterlegt sein, sofern diese noch nicht vorhanden sind. |
DSGVO in mention®Connect
Hinweis: Voraussetzung für die Verschlüsselung ist eine gültige DSGVO-Lizenz für die mention® Warenwirtschaft.
mention®Connect bietet die Möglichkeit, bereits abgeschlossene Bestellungen zu verschlüsseln.
Dabei gilt:
- Der Prozess greift nur bei bereits abgeschlossenen Bestellungen.
- Kundendaten und XML-Daten werden nach demselben Verfahren verschlüsselt wie in der mention® Warenwirtschaft.
- Die Funktion zum Verschlüsseln befindet sich im jeweiligen Account im Reiter Bestellungen.
- Weiterführende Informationen zur DSGVO finden Sie unter: Datenschutz

Account-Einstellungen
Für einen Account werden unter anderem folgende Einstellungen benötigt:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| Standard-Preiskennzeichen | Festlegung des zu verwendenden Standardpreises |
| Magento-Kategoriezuordnung | Kategorie, in der die Kategorien von mention® einsortiert werden sollen |
| Mandant | Verwendeter Mandant |
| Bearbeiter | Verwendeter Bearbeiter |
| Lager | Wird für den Artikelupload verwendet |
| Upload-Intervall | Zeitintervall für Upload-Vorgänge |
| Download-Intervall | Zeitintervall für Download-Vorgänge |
Den Umfang der jeweils zu exportierenden Produktdaten entnehmen Sie bitte den Dokumentationen der unterstützten Shopsysteme.
Datenbankverbindung
Führen Sie zur Installation von mention®Connect die Installationsdatei aus und folgen Sie dem Dialog.
Starten Sie das Programm anschließend. Beim ersten Start erscheint ein Dialog zur Eingabe der Verbindungsparameter für die mention® Datenbank.
Die benötigten Parameter können Sie in der Warenwirtschaft unter folgendem Pfad einsehen:
Voreinstellungen → Global → Datenpfade

Lizenz einbinden
Importieren Sie die für mention®Connect bereitgestellte Datei Lizenz.xml aus dem E-Mail-Anhang über den Reiter Einstellungen.
Legen Sie die Datei anschließend im Installationsverzeichnis von mention®Connect ab.

Preiskalkulationen in mention®Connect
- Preis X als Std Preis.
- HINWEIS Stammdaten Rabatte werden nicht berücksichtigt,
- Nicht fixe Preise berücksichtigen. Hierbei werden folgende Konstellationen berücksichtigt:
- Handelskalkulation / Kalkulationszuschlag
- Errechnung der VK-Preise aus EK-Preis 2
- Errechnung der VK-Preise aus EK-Preis 3
- Berücksichtigung von Kategorie zuschlägen (Voreinstellungen - Mandanten - Voreinstellungen Preise - Prozentsätze zu Kategorien zur Errechnung von VK-Preisen)
- Prozentsatz aus Voreinstellungen - Preise (Parameter je Preis)
- Priorität:
- 1. Stammdaten Artikel - fixierte Werte netto, brutto oder kalkulatorisch
- 2. Stammdaten Artikel - Formel (Wenn in Voreinstellungen - Preise (Parameter je Preis) eine Formel hinterlegt wurde)
- 3. Kalkulation aus Artikelkategorie 1 - lfd. Nr. = 0
- 4. Kalkulation aus Voreinstellungen (Prozentsatz in Voreinstellungen - Preise (Parameter je Preis) Allgemein "Artikel")
- Priorität:
Gruppenkomponenten Preisberechnung
Die Kalkulation der Gruppenkomponenten funktioniert wie in der Warenwirtschaft.
Zusätzliche Konvention von Connect: Wenn der Artikel, welcher als Komponente in der Gruppe existiert den Haken VK-Preis 0 gesetzt hat, wird dieser beim Kalkulieren ignoriert.
Produktfunktionen
Priorität Artikelbeschreibungen
Bei Produktbeschreibung gilt die folgenden Reihenfolge:
- Erweiterte Katalogbeschreibung unter Onlinedaten je Account hinterlegt (Reiter Katalog - Erweiterte * Katalogbeschreibung) sofern ein Dsxml Account hinterlegt ist.
- Wenn leer / oder kein Dsxml Account hinterlegt wurde, dann Stammdaten Artikel "Katalog" Erweiterte Katalogbeschreibung
- Wenn nicht hinterlegt; Stammdaten Artikel erweiterte Benennung aus dem Reiter "Stammdaten"
Logging
SQL-Befehle und allgemeine Meldungen werden im Programmverzeichnis im Unterverzeichnis Logs gespeichert.
Die enthaltenen Logdateien werden nicht automatisch archiviert und müssen bei Bedarf manuell entfernt werden.
Die Konfiguration der Logs kann über eine XML-Datei im Unterverzeichnis settings vorgenommen werden.
Wenn keine Logdateien gewünscht sind, kann der Loglevel auf OFF gesetzt werden.
| Loglevel | Bedeutung |
|---|---|
| ALL | Alle Meldungen protokollieren |
| DEBUG | Debug, Info, Warnung, Fehler und Fatal protokollieren |
| INFO | Info, Warnung, Fehler und Fatal protokollieren |
| WARN | Warnung, Fehler und Fatal protokollieren |
| ERROR | Fehler und Fatal protokollieren |
| FATAL | Nur Fatal-Meldungen protokollieren |
| OFF | Keine Meldungen schreiben |
Weitere Einstellungen:
- Der Loglevel kann eingestellt werden: Aktiv = ALL, Inaktiv = ERROR
- Der Pfad zu den Logdateien kann geändert werden
- Namenskonventionen:
- SQL-Logging:
2015-06-16-LogSQL.txt.0 - Transaktions-Logging:
2015-06-16.MerLogApp.txt
- SQL-Logging:
Datenbankeinstellungen
Sollte es im Nachhinein erforderlich sein die Datenbankeinstellungen zu ändern, so kann das unter dem Tab Einstellungen gemacht werden
Login
- Login Unterstützung
Nachkalkulation WWS unterbinden

Voreinstellung für nahezu alle Schnittstellen. Unterbindet, wenn aktiv, das Neuberechnen von Brutto- und Nettopreis sowie der Mehrwertsteuer durch die Warenwirtschaft. Folgende (Beleg-) Funktionen werden gesperrt.
- Position löschen
- Position ändern: nur Liefertermin und Lager sind editierbar
- neue Position
- Zubehör
- Detail: Belegrabatt, Versandfelder
- Buchhaltung: Umsatzsteuerfrei
- Detail-Position: Von GEMA befreit, RC-Position
- F9-Kalkulation: nur Anzeige, nicht editierbar
- Menü - Beleg - Belege zusammenfassen
- Menü - Position - Reorganisation: Gruppe beginnen,... teilen, Alternativ
- Menü - Position - Markieren - Aus Zwischenablage einfügen
- Beleg beim Speichern teilen
Zum Entsperren (Klick auf rotes X) ist die Berechtigung "Buchhaltung - Betrag-Sperre aufheben" erforderlich.

Beim Kopieren/Umwandeln eines Belegs wird das Sperrkennzeichen entfernt, die Beträge werden neu kalkuliert. Werden Bestellungen als SA, LS oder als RG gespeichert, werden die Beträge nicht geändert. Wartungsrechnungen und Kassenbelege werden ebenfalls nicht geändert. Wird eine Rechnung mit gesperrtem Betrag in eine Gutschrift kopiert, erfolgt keine neue Kalkulation. Es ist möglich, die Sperre mit einem Kennwort aufzuheben, sofern die Berechtigung/Kennwort aktiviert ist.
Durch Klick auf einen Button mit einem Fragezeichensymbol (?) bei Detail sowie in der Beleghistorie ist es möglich, die Differenzen anzeigen zu lassen.
Zeitunterbrechung pro Account
Zu beachten ist hierbei, dass die Zeit bei jedem Durchlauf aktualisiert wird, sofern in den Einstellung Zeitunterbrechung von / bis Änderungen vorgenommen wurden.

E-Mail-Benachrichtigungen
mention®Connect kann E-Mail-Benachrichtigungen zu möglichen Fehlern versenden.
Dabei können unter anderem folgende Informationen übermittelt werden:
- Bestellungen – Übersicht
- Bestellungen – heute
- Fehlermeldungen aus der Übersicht des TransferLogs
Voraussetzung ist, dass beim Bearbeiter des hinterlegten Benutzers gültige SMTP-Verbindungsdaten hinterlegt sind.
Ist dies nicht der Fall, wird die entsprechende Einstellung nicht angezeigt.

Bestellimport
Bearbeiter-Ermittlung
Der für einen Beleg zu setzende Bearbeiter kann auf drei Wegen ermittelt werden:
- Unter Einstellungen → Belegdaten → Bearbeiter kann in der jeweiligen Schnittstelle ein Bearbeiter hinterlegt werden. Ist dort ein Bearbeiter angegeben, wird dieser immer verwendet.
- Ist in der Warenwirtschaft unter Voreinstellungen → Mandanten → Voreinstellungen Verkauf → Funktion 1 die Option Bearbeiter Nr. zu Belegen aus Kundenstamm aktiviert, wird der Bearbeiter aus dem Kundenstamm übernommen, sofern in den Connect-Einstellungen kein Bearbeiter hinterlegt wurde.
- Ergibt sich aus Punkt 1 oder 2 kein Bearbeiter, wird der Eintrag unter Arbeitsplatz → Standardwerte je Benutzer → Allgemein → Bearbeiter verwendet.
Kundenanlage
Die Automatische Kundenanlage ist dafür zuständig, bei einem Bestellimport, automatisch anhand der Kundendaten, welche von extern geliefert werden, zu erkennen, ob es sich um einen bestehenden Kunden handelt oder ob der Kunde neu angelegt werden muss. Je nach Voreinstellungen kann man bei mehreren gefunden Kunden entscheiden, ob in die Nachbearbeitung soll oder ob ein neue Kunde angelegt werden soll.
Kundensuche
Die Kundensuche versucht den Kunden in der Warenwirtschaft eindeutig zu identifizieren. Hierfür werden 3 verschiedene Arten verwendet: Kundemapping, E-Mail Adresse und Rechnungsadressdaten, diese sind einstellbar und man kann selber entscheiden, über was gesucht werden soll.
Die Reihenfolge, wie gesucht wird, ist immer fix, erst per Kundennummern Mapping dann per E-Mail Adresse und zum Schluss über die Rechnungsadresse.

1. Suche per Kundenmapping
Wenn aktiv wird anhand der externen Kundennummer versucht ein Mapping ausfindig zu machen. Wenn gefunden, wird der gemappte Kunde beim Import verwendet, weitere Prüfungen über E-Mail und Rechnungsadresse fallen weg.
Wenn kein Mapping existiert, die Einstellung aber aktiv ist, wird immer ein Mapping erstellt, sofern man einen Kunden eindeutig identifiziert oder er neu angelegt wird, sodass beim nächsten Import dann der Kunde über das Mapping gefunden wird.
Die genauen Fälle, wann ein Mapping erzeugt wird:
- Wenn Kunden neu angelegt wird in der Datenbank wird auch gleich ein Mapping erzeugt.
- Wenn Kunde über E-Mail oder Rechnungsadresse eindeutig identifiziert wurde, wird ein Mapping erzeugt.
- Wenn in der Nachbearbeitung ein Kunden ausgewählt wurde oder bestimmt wurde, ein neuen Kunden zu erzeugen wird ein Mapping erzeugt.
2. Suche per E-Mail Adresse
Wenn kein Kunde per Kundenmappingsuche eindeutig identifiziert wurde, wird in die Prüfung über die E-Mail Adresse reingegangen. Hierbei werden in der Warenwirtschaft alle Ansprechpartner auf die E-Mail geprüft und alle Ansprechpartner, die einer Rechnungsanschrift zugewiesen sind. Wenn dadurch ein Kunde eindeutig identifiziert wurde, wird dieser beim Import verwendet, die weitere Prüfung per Rechnungsadressdaten fällt weg.
Wenn mehrere E-Mail Adressen festgestellt werden, wird anhand der Voreinstellung in Connect, das Verhalten bestimmt. Es wird entweder ein neuer Kunden automatisch angelegt oder es wird in die Nachbearbeitung gegangen.
3. Suche per Rechnungsadresse
Wenn kein Kunde per Kundenmappingsuche oder per E-Mail Adresssuche gefunden wurde, wird in die Rechnungsadressprüfung reingegangen, die Suche wird für alle Rechnungsanschriften der Kunden und aller abweichenden Adressen, die das Kennzeichen "R" (Rechnungsanschrift) oder Leer haben, ausgeführt. Wenn hier ein Kunde eindeutig identifiziert wurde, wird dieser für den Import verwendet, sofern die Mitarbeiterbestätigung bei einem Adressfund auf inaktiv gestellt ist.
Diese Voreinstellung kommt aus Connect und bestimmt, ob bei einem eindeutigen Adressfund, trotzdem in die Nachbearbeitung gegangen werden soll, damit der zuständige Mitarbeiter diese Adresse manuell bestätigen kann.

Die genaue Adressprüfung beschränkt sich auf die Felder: Name1, Name2, Name3, Straße, Postleitzahl, Ort. Hier wird von Links beginnenden, die Anzahl Zeichen verglichen, welche voreingestellt sind. Wenn eine 0 eingestellt ist, wird intern mit der Anzahl 60 gearbeitet.

Beispiel:
Anzahl der zu prüfenden Felder ist 15 und das Beispielfeld ist die Straße. Aus der Bestellung kommt: Musterstraße 10a und im System (Warenwirtschaft) existiert Musterstraße 10b.
Fünfzehn Zeichen enden bei beiden Adressen hinter der 10, das wäre dann ein Treffer und die Straße stimmt überein. Würde statt fünfzehn Zeichen zwanzig genommen werden würde es kein Treffer mehr geben, weil die Hausnummer sich hierbei unterscheiden würden.
Nachbearbeitung
Wenn die Kundenanlage keinen Kunden eindeutig identifizieren konnte, geht die Bestellung in die Nachbearbeitung und man kann entscheiden, ob man einen der mehreren Kunden für den Import verwendet oder ob ein neuer Kunden angelegt werden soll.
Die Bestellung wird erst in die Nachbearbeitung gepackt, wenn diese per Voreinstellung aktiviert wurde, dafür gibt es 3 Einstellungen.

Bei den Einstellungen: Verhalten bei mehreren Mailadressen und Verhalten bei mehreren Adressen kann man zwei Werte auswählen:
- In die Nachbearbeitung
- Erstelle neuen Kunden
Sofern auch nur bei einer Einstellung in die Nachbearbeitung eingestellt wurde und auch mehrere Kunden darüber gefunden wurden und kein Kunde eindeutig identifiziert wurde, hat diese Einstellung Priorität und es wird sofort die Nachbearbeitung gegangen.
Der andere Fall ist, wenn man keine Kunden per Mapping oder E-Mail gefunden hat aber einen Kunden eindeutig per Rechnungsadresse ausfindig machen konnte aber die Voreinstellung: Mitarbeiterbestätigung bei Adressfund aktiv ist, wird dennoch in die Nachbearbeitung gegangen.
Wenn eine Bestellung in die Nachbearbeitung geht, wird Sie in der Registerkarte Bestellungen als Fehlerhaft markiert und bekommt den Fehler: Mehrere Kunden festgestellt! zugewiesen.

Mit einem Doppelklick erreicht man Nachbearbeitungsmaske, wo man die manuelle Kundenzuordnung machen kann. In der Nachbearbeitungsmaske kann sieht man alle Kunden, die gefunden wurden. Hier mit einer Handvoll Daten, zu dem Kunden. Ganz vorne steht die Kundennummer aus der Warenwirtschaft und in der letzten Spalte, worüber der Kunden ausfindig gemacht werden konnte, entweder per E-Mail oder Adresse (Steht für die Rechnungsadresssuche).

Man hat hier die Möglichkeit zwischen 2 Aktionen, einmal kann man mit der Schaltfläche: Neuer Kunde eine neue Kundenanlage erzwingen oder man navigiert auf eine Zeile mit Linksklick und klickt anschließend auf speichern, der Kunde aus der selektierten Zeile wird dann für den Import verwendet.
Man hat auch die Möglichkeit, die Daten in der Warenwirtschaft zu bereinigen, sodass die Kundenanlage nur noch einen Kunden eindeutig identifizieren kann. Sofern das gemacht wurde, kann man die Bestellung erneut versuchen zu importieren, wenn die Kundenanlage dann einen Kunden identifizieren kann, wird dieser verwendet.
Wenn man die Aktion beenden möchte, kann man das Fenster mit dem X oben rechts verlassen.
Packstation Verarbeitung
Mit dieser Einstellung kann bestimmt werden, wie Bestellungen, wo die Lieferadresse eine Packstation oder Postfiliale ist behandelt werden soll. Man kann hier zwischen 3 Einstellungen entscheiden.

1. Keine Behandlung
Die Daten werden so übernommen, wie sie geliefert werden.
2. Standard Behandlung
Wenn die Packstation/Postfiliale und die dazugehörige Postnummer in ein zusätzliches Feld übergeben wird, muss diese Einstellung gesetzt werden. Connect nimmt dann folgende Zuweisung der Lieferadressenfelder vor:
Straße = [Packstation/Postfiliale]
Name3 = [Postnummer]
3. Daten bereits enthalten
Wenn die Packstation/Postfiliale bereits in der Straße der Lieferadresse enthalten ist und die Postnummer im Adresszusatz mitgeliefert wird muss diese Einstellung gesetzt werden. Connect ändert dann folgende Lieferadressfelder:
Name2 = Name + Vorname
Namensprüfung bei Abweichender Rechnungsadresse

Mit dieser Einstellung hat man die Möglichkeit zu entscheiden, ob man bei der Prüfung, ob es sich um eine abweichende Rechnungsadresse handelt, die Felder: Name1, Name2 und Name3 ebenfalls nutzen soll oder nicht. Wenn Die Einstellung Inaktiv ist, werden nur die Felder: Straße, Postleitzahl und Ort geprüft.